Energiewissen

EED: Neues ITC-Kundenportal schafft Transparenz für Mieter und Vermieter

Die novellierte EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) sieht vor, dass bis zum Jahr 2027 in allen Liegenschaften Zähleinrichtungen zur Verbrauchserfassung fernauslesbar sein müssen. Sind fernauslesbare Zähler und Heizkostenverteiler (HKV) einmal installiert, sollen Mieter mindestens monatlich Informationen über den eigenen Energieverbrauch erhalten. Unternehmen der Wohnungswirtschaft stellt die EED vor neue Herausforderungen. Energieversorgungsunternehmen (EVU), insbesondere Stadtwerke, die oftmals eng mit kommunalen Wohnungsunternehmen kooperieren, eröffnet die EED hingegen ein neues Geschäftsfeld im Submetering.

Der aktuelle Referentenentwurf der Verordnung über die Änderung der Heizkostenverordnung sieht vor, dass die von den EVU in ihrer Rolle als Messstellenbetreiber im Smart Metering eingesetzten Smart-Meter-Gateways auch für weitere Sparten in der Wohnungswirtschaft eingesetzt werden können. Nicht nur für die Fernablesung, sondern auch für die Bereitstellung der Daten, braucht es bei aktuell rund 20 Millionen Mietwohnungen in Deutschland digitale Lösungen mit durchgängig digitalisierten Prozessen.

Die ITC AG bietet mit dem neu entwickelten Kundenportal ITC PowerCommerce® EED eine Lösung unter anderem für EVU, um fernausgelesene Verbrauchswerte im Umfeld der Wohnungswirtschaft übersichtlich und leicht verständlich ganz einfach online für Mieter bereitzustellen. „Stadtwerke erhalten mit ITC PowerCommerce® EED einen Lösungsbaustein für die Kundenbetreuung im Umfeld der Wohnungswirtschaft. Ebenso wie Abrechnungs- und Messdienstleister können sie dann mit unserem professionellen White-Label-Kundenportal das eigene Portfolio erweitern und Komplettlösungen für die Wohnungswirtschaft anbieten“, sagt Steve Pater, Senior Technical Consultant bei der ITC AG. Auch für Eigentümer, Verwalter und Wohnungsunternehmen ist die Softwarelösung ein Werkzeug, um Mieter auf einfachem Wege über den eigenen Energieverbrauch zu informieren und so die gesetzliche Pflicht zu erfüllen. Mieter erhalten durch die unterjährige Rückkopplung der Verbrauchswerte mehr Transparenz und werden dadurch für das eigene Verbrauchsverhalten sensibilisiert.

Intuitiv, übersichtlich, universell
ITC PowerCommerce® EED bietet eine leicht verständliche Verbrauchsübersicht. Darin ist der Energie- und Wasserverbrauch pro Mieteinheit übersichtlich auf einem Dashboard zusammengefasst. Das ausgeprägte Rollen- und Rechtesystem ermöglicht es zudem, Zähler, Liegenschaften, Verwalter, Mieter und Leseberechtigungen zu verwalten und zu konfigurieren. Die gemessenen Verbrauchsdaten werden nutzerfreundlich visualisiert und sind in verschiedenen Bildformaten (PNG, JPG, SVG) herunterladbar. Messwerte werden außerdem im Excel- oder CSV-Format exportiert. Auch beim Unternehmen vorhandene Software kann durch universelle Schnittstellen einfach integriert werden. Diese Schnittstellen sind kompatibel mit einer Vielzahl von Dateiformaten.

Portal-Apps mit Mehrwert
Das Kundenportal bietet zusätzliche Mehrwertdienste wie erweiterte Analyse-, Monitoring- und Reporting-Funktionen. So lassen sich zum Beispiel historische Verbrauchswerte in verschiedenen Betrachtungszeiträumen darstellen, analysieren und vergleichen. Zusätzlich können auch Verbrauchskennwerte, wie der Wärmeverbrauch pro Quadratmeter oder der Wasserverbrauch pro Person, berechnet und dargestellt werden. Und um den Verbrauch verschiedener Heizperioden vergleichen und bewerten zu können, bietet ITC PowerCommerce® EED eine Witterungsbereinigung des Heizenergieverbrauchs. „Besonders komfortabel ist auch die Reporting-Funktion, mit der sich die Verbrauchsinformationen automatisiert (z.B. täglich, monatlich, jährlich) als PDF-Report per E-Mail an den Mieter versenden lässt. Das alles, was jetzt nach ferner Zukunft klingt, ist schon bald eine Selbstverständlichkeit“, fügt Steve Pater hinzu.

Etablierte Software
ITC PowerCommerce® EED ist ab sofort verfügbar. Es wird in der Cloud oder on premise angeboten. Diese weitere Komfortlösung für Kundenserviceportale besitzt dieselben technischen Eigenschaften wie die Multichannel-Online-Plattform ITC PowerCommerce®. Sie ist damit einfach integrierbar, flexibel erweiterbar und an das individuelle Corporate Design oder die bestehende Website anpassbar. Unternehmen, bei denen ein ITC-Portal bereits im Einsatz ist, können die neue Funktion durch zusätzliche Lizenzierung optional ganz einfach freischalten lassen. Neukunden können es auch als eigenständige ITC-Portal-Lösung nutzen.

Produktionscontrolling – Software für produzierende Unternehmen

Softwarelösung für ProduktionscontrollingIn Zeiten der Industrie 4.0 und zunehmender Digitalisierung bedarf es mehr denn je eines effektiven Produktionscontrollings auf Grundlage fundiert erfasster, analysierter und überwachter Betriebsdaten. Die neue universelle Managementplattform uControl aus dem Hause ITC AG ist die funktionale Software für ein ganzheitliches Controlling der Produktion. Basis für uControl ist die seit Jahren etablierte Energiemanagement-Software ITC PowerCommerce® EnMS.

 

Die Menge an Datensätzen, Prozess- und Fertigungsdaten und Informationen, die täglich verarbeitet und ausgewertet werden müssen, wächst stetig. Mit uControl erhalten Anwender in Produktions- und Fertigungsverfahren in nur einer Softwarelösung alles, was sie für die Verarbeitung, Auswertung und bedarfsgerechte Bereitstellung von Daten oder Kennzahlen brauchen. Die zuverlässige und massendatenfähige Plattform uControl ermöglicht mit dem integrierten KPI-Generator die Bildung beliebiger Leistungskennzahlen für eine individuelle Auswertung. Die gemessenen Sensordaten werden erfasst und plattformunabhängig visualisiert. Die Softwarelösung entlastet  Industrieunternehmen bei den komplexen Aufgaben der digitalen Transformation, IoT oder Ressourceneffizienz.

Milliarden Datensätze performant

Ob Einzel- oder Massenfertigung: als offenes System mit einer modernen Softwarearchitektur ist uControl auch für die Verarbeitung großer Datenmengen geeignet. Dies können neben Verbräuchen und Erzeugungsdaten auch beliebige Sensorwerte, Anlagendaten oder Informationen aus ERP-Systemen sein. Die Zusammenführung dieser Informationen ermöglicht bereichsübergreifende Analysen und Benchmarks.

Entscheidungshilfe für strategische und operative Maßnahmen

Insbesondere im produzierenden Gewerbe kann uControl für die Mengen- und Produktivitätskontrolle branchenunabhängig eingesetzt werden. Die Kombination mit Energie- und Verbrauchsdaten liefert entscheidende Informationen für die Prozessoptimierung. Auf eben diesen zielt die kontinuierliche Bildung der Kennzahlen ab. Dabei kann uControl auf die Bedürfnisse des Industrieunternehmens einfach angepasst werden.  Die Software erfasst und strukturiert die Daten, speichert sie effizient, verarbeitet, analysiert und visualisiert sie in individuellen Dashboards. So haben Anwender alle relevanten Kennzahlen immer auf einen Blick. Die Softwareplattform dient damit als Entscheidungshilfe für strategische und operative Maßnahmen.

Intuitive Bedienung, individuell anpassbar

uControl ist die zuverlässige und intelligente Plattform für eine erfolgreiche Effizienzmessung von Fertigungsabläufen im Konkreten und den Überblick über Produktionsvorgänge im Ganzen. Die Software ist einfach integrierbar, flexibel erweiterbar und kann an das individuelle Corporate Design des Kunden angepasst werden. Die zuvor erfassten Daten können intuitiv, übersichtlich und leicht verständlich auf einem Dashboard zusammengefasst werden. Über passwortgeschützte, voreingestellte Profile erhalten Anwender am Desktop oder über mobile Endgeräte einen bequemen Zugriff auf ihre aufbereiteten Datenmengen. Die Lösung kann wahlweise in der Cloud ohne zusätzlichen Installationsaufwand oder On-Premise im eigenen Rechenzentrum betrieben werden.

Förderung für KMU

Aktuell bieten Bund und Länder spezielle Förderprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) an, um die Digitalisierung voranzutreiben. Eines der wichtigsten ist das Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“ vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). In dessen Modul „Investition in digitale Technologien” werden unter anderem Investitionen in Software und Hardware sowie in Projekte rund um datengetriebene Geschäftsmodelle, Cloud-Anwendungen, Big Data und Sensorik  gefördert.  Unternehmen können damit ganzheitlich digitalisieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Auf Länderebene haben u.a. Bayern, Thüringen, Nordrhein-Westfalen eigene Förderprogramme zur Umsetzung von Digitalisierungslösungen aufgelegt.

Für weitere Information zur uControl Plattform besuchen Sie auch www.ucontrol.de

uControl – Effizientes Management von Daten in Kommunen

uControl - Universelle Plattform für das Management und Controlling von Daten im kommunalen Umfeld.Mit uControl erhalten kommunale Anwender in Gemeinden, Städten, Landkreisen und Verwaltungseinheiten nun in nur einer Softwarelösung alles, was sie für die Verarbeitung, Auswertung und bedarfsgerechte Bereitstellung von Daten oder Kennzahlen brauchen. „Unsere zuverlässige und massendatenfähige Plattform ist besonders für Kommunen geeignet. Die Softwarelösung unterstützt bei den Aufgaben der digitalen Transformation, Smart City, Smart Country, IoT oder Ressourceneffizienz“, sagt Stefan Adler, CTO der ITC AG.

Kommunale Gebäude und Liegenschaften
Sollen beispielsweise in einer Stadt alle kommunalen Gebäude und Liegenschaften verwaltet und Einsparpotenziale ausfindig gemacht werden, ist uControl die effektive Software-Grundlage.  „Auf der Basis vorhandener Messwerte lassen sich Optimierungspotenziale identifizieren, Kennzahlen bilden, entsprechende Strategien entwickeln und notwendige Maßnahmen umsetzen. Gemeinsame Ziele sind eine strukturierte Datenanalyse und ein langfristiges Monitoring der Daten“, betont Stefan Adler.

Kommunale Gebäude sind Krankenhäuser, Feuerwehren, Schulen, Kindergärten, Sportstätten, Schwimmhallen, Senioren- und Pflegeheime oder Theater und Verwaltungsgebäude. Deren statistische und dynamische Daten (Flächen, Kosten, Verbräuche etc.) werden gebäudespezifisch in einem zentralen Gebäudemanagement erfasst. uControl strukturiert die Daten, speichert sie effizient, verarbeitet, analysiert und visualisiert sie. Zudem gibt die Software die Ergebnisse als Bericht aus. Die Softwareplattform dient damit als Entscheidungshilfe für strategische und operative Maßnahmen im kommunalen Gebäudemanagement und bildet eine ideale Basis für den effizienteren Einsatz und die Steuerung der entsprechenden Personal- und Sachressourcen.

Kommunaler Fuhrpark
Für Fuhrparkbetreiber ist es sinnvoll, ein effizientes Kraftstoffmanagement mit einer Emissionsreduzierung zu vereinen. uControl unterstützt Kommunen dabei, eine hybride Strategie zu verfolgen, die sowohl Kosten als auch Umweltaspekte berücksichtigt. Das kann beim Management der kommunalen Fahrzeugflotte zu Synergieeffekten führen, die weit über die Summe der Einzelmaßnahmen hinausgehen.

Vielfältige Einsatzbereiche auch in Industrie und Wirtschaft
Mit seinen branchenspezifischen Modulen steht uControl zudem für die Visualisierung und Analyse von Massendaten in Industriebetrieben, Produktionsfirmen, dem Einzelhandel oder auch Facility-Dienstleistern zur Verfügung. Anwender können Prozesse, die Auslastung und die Funktionalität der Produktion unkompliziert und umfassend überwachen. Mittels uControl lassen sich zudem Kennzahlen (KPIs) ermitteln, messen und vergleichen. Diese sorgen für noch mehr Effizienz von Prozessen und Abläufen. Eingesetzt werden kann die Software auch für die vorausschauende und proaktive Wartung von Maschinen und Anlagen (Predictive Maintenance) sowie die effektive Zustandsüberwachung (Condition Monitoring).

Intuitive Bedienung, individuell anpassbar
uControl ist einfach integrierbar, flexibel erweiterbar und kann an das individuelle Corporate Design des Kunden angepasst werden. uControl ergänzt perfekt Lösungen für das Energiemanagement. Die zuvor erfassten Daten können intuitiv, übersichtlich und leicht verständlich auf einem Dashboard zusammengefasst werden. Über passwortgeschützte, voreingestellte Profile erhalten Anwender am Desktop oder über mobile Endgeräte einen bequemen Zugriff auf ihre aufbereiteten Datenmengen. Die Lösung kann wahlweise in der Cloud ohne zusätzlichen Installationsaufwand oder On-Premise im eigenen Rechenzentrum betrieben werden.

Digitale Verwaltung – Portallösung für Verwaltungsleistungen

Nach dem Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG) sind Bund und Länder verpflichtet, bis spätestens Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen elektronisch über Verwaltungsportale anzubieten. Zudem sollen Bund und Länder ihre Verwaltungsportale miteinander zu einem Portalverbund verknüpfen, wobei der Zugang für den Nutzer – über alle Portale hinweg – möglichst barriere- und medienbruchfrei zu gestalten ist.

Mit dem ITC-Portal kann die gesetzliche Vorgabe zeitnah erreicht werden. Verwaltungsträger profitieren insbesondere vom langjährigen Praxiseinsatz des Bürgerkontos auf kommunaler Ebene. Dabei werden die bestehenden Anwendungen um neue, für Verwaltungen relevante Leistungen, ergänzt. Beispiele für digitale Lösungen sind die Beantragung von Ausweisen, Wohnsitzwechsel, Abfallentsorgung, Hundesteuer, Terminreservierungen etc. Darüber hinaus bieten die iBürgerportal und Plattform für Lösungen im Rahmen des OZGntegrierten Single-Sign-On-Funktionen einen hohen Komfort für BürgerInnen, da sie mit einer Anmeldung auf alle Funktionen zugreifen können.

Aufgrund der Kompatibilität mit einer Vielzahl von Schnittstellen, der flexiblen Erweiterbarkeit von Funktionen sowie der intuitiven Benutzeroberfläche ist die ITC-Software kompatibel mit den Richtlinien des Portalverbunds. Zudem werden die gesetzlichen Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes bezüglich IT-Sicherheit und Kommunikationsstandards eingehalten.

Als offenes und modulares Software System lässt sich die Portal-Plattform mit  zahlreichen  Prozessen und Anwendungen erweitern. Dazu zählen z.B. Energiemanagement, Energie Monitoring, Energiecontrolling, Standortüberwachung, Energiedienstleistungen, die Umsetzung gesetzlicher Informationspflichten oder auch Kundenserviceprozesse. Für eine reibungslose Integration vorhandener IT Systeme sorgt die ITC Middleware mit ihrem integrierten Prozessmanagement.

Neue Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld

Seit 01. Januar 2019 ist die novellierte „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative“ (kurz: Kommunalrichtlinie) in Kraft. Damit gibt es gegenüber der alten Fassung neue strategische Förderschwerpunkte.

Gefördert wird unter anderem die Implementierung von Energiemanagementsystemen – und zwar mit einer Förderquote von 40% bzw. 65% bei finanzschwachen Kommunen. Zuwendungsfähig sind beispielsweise Ausgaben für die Erstzertifizierung nach ISO 50001, für Messtechnik (max. 10.000 €) sowie für Energiemanagementsoftware (maximal 5.000 €). Antragsberechtigt sind Kommunen (Städte, Gemeinde, Landkreise), kommunale Zusammenschlüsse, Kitas, (Hoch-)Schulen sowie Betriebe, Unternehmen und Organisationen mit einer kommunalen Beteiligung von mindestens 25% (zum Beispiel Stadtwerke).

Die Richtlinie schafft damit einen Anreiz, Einsparpotenziale vor allem in kommunalen Liegenschaften zu erschließen. Landesenergieagenturen schätzen, dass ca. 10% bis 20% der Energiekosten allein durch systematisches Energiemanagement eingespart werden können und das mit nicht- oder nur geringinvestiven Maßnahmen.

Klimaschutzziele erreichen – mit Energiemanagementsoftware

Kommunen, Städte und Gemeinden haben sich im Rahmen von Aktionen wie „Kommune 2020“ auf ambitionierte Ziele zur Einhaltung bestimmter CO2-Grenzen verpflichtet. Die Senkung von Emissionen und Steigerung der Energieeffizienz stehen dabei im Fokus. Gleichzeitig fehlt in Zeiten knapper Kassen das Budget, um die entsprechenden Maßnahmen umzusetzen. Viele Kommunen verfügen zudem über einen großen Bestand verschiedenster Gebäude und Liegenschaften, die oft weit auseinander liegen.

Standortmonitoring von Verwal­tungs­ge­bäuden, Schulen, Kinder­gärten, Sport­hallen oder Kranken­häusern

Standortmonitoring für Verwal­tungs­ge­bäude

Das zentrale Monitoring aller öffentlichen Liegenschaften ist dafür erforderlich. Softwarelösungen zum Energiemanagement wie ITC PowerCommerce EnMS oder ITC uControl liefern dafür die entsprechenden Benchmarks. So bekommt man schnell einen Überblick über die besten und schlechtesten Gebäude im Bestand. Damit erhält man eine Basis für mögliche Entscheidungen zur energetischen Sanierung.  Auch der Erfolg und die Nachhaltigkeit umgesetzter Maßnahmen können damit dauerhaft und automatisiert überwacht werden. Weiterhin lassen sich Umweltkennzahlen bilden.

Gerade in Verwaltungsgebäuden, Schulen, Kindergärten, Sporthallen oder Krankenhäusern fehlt den Nutzern häufig die Information über den Verbrauch von Energie oder Wasser. Ebenso sind die damit verbundenen Kosten oft intransparent. Diese Daten können mit Hilfe einer webbasierten Portallösung wie ITC PowerCommerce EnMS allen betroffenen Nutzergruppen zur Verfügung gestellt werden. Dafür eignen sich z.B. Dashboards oder Energieberichte. Das integrierte Rollen- und Rechtemanagement stellt sicher, dass Anwender jeweils nur die für sie relevanten Informationen erhalten. Außerdem lassen sich dadurch auf einer Plattform individuelle, an die jeweilige Zielgruppe angepasste Oberflächen darstellen – egal ob Experte, Energiebeauftragter oder Schüler. Häufig trägt schon die einfache Visualisierung von Verbräuchen und Kosten zu einem sparsameren Umgang mit Ressourcen bei.

Kontakt

Unsere Energieexperten informieren Sie gern über die Möglichkeiten der Energiemanagement-Software und finden mit Sicherheit eine für Sie optimale Lösung für die Umsetzung Ihres Projektes.