Energiewissen

Produktionscontrolling – Software für produzierende Unternehmen

Softwarelösung für ProduktionscontrollingIn Zeiten der Industrie 4.0 und zunehmender Digitalisierung bedarf es mehr denn je eines effektiven Produktionscontrollings auf Grundlage fundiert erfasster, analysierter und überwachter Betriebsdaten. Die neue universelle Managementplattform uControl aus dem Hause ITC AG ist die funktionale Software für ein ganzheitliches Controlling der Produktion. Basis für uControl ist die seit Jahren etablierte Energiemanagement-Software ITC PowerCommerce® EnMS.

 

Die Menge an Datensätzen, Prozess- und Fertigungsdaten und Informationen, die täglich verarbeitet und ausgewertet werden müssen, wächst stetig. Mit uControl erhalten Anwender in Produktions- und Fertigungsverfahren in nur einer Softwarelösung alles, was sie für die Verarbeitung, Auswertung und bedarfsgerechte Bereitstellung von Daten oder Kennzahlen brauchen. Die zuverlässige und massendatenfähige Plattform uControl ermöglicht mit dem integrierten KPI-Generator die Bildung beliebiger Leistungskennzahlen für eine individuelle Auswertung. Die gemessenen Sensordaten werden erfasst und plattformunabhängig visualisiert. Die Softwarelösung entlastet  Industrieunternehmen bei den komplexen Aufgaben der digitalen Transformation, IoT oder Ressourceneffizienz.

Milliarden Datensätze performant

Ob Einzel- oder Massenfertigung: als offenes System mit einer modernen Softwarearchitektur ist uControl auch für die Verarbeitung großer Datenmengen geeignet. Dies können neben Verbräuchen und Erzeugungsdaten auch beliebige Sensorwerte, Anlagendaten oder Informationen aus ERP-Systemen sein. Die Zusammenführung dieser Informationen ermöglicht bereichsübergreifende Analysen und Benchmarks.

Entscheidungshilfe für strategische und operative Maßnahmen

Insbesondere im produzierenden Gewerbe kann uControl für die Mengen- und Produktivitätskontrolle branchenunabhängig eingesetzt werden. Die Kombination mit Energie- und Verbrauchsdaten liefert entscheidende Informationen für die Prozessoptimierung. Auf eben diesen zielt die kontinuierliche Bildung der Kennzahlen ab. Dabei kann uControl auf die Bedürfnisse des Industrieunternehmens einfach angepasst werden.  Die Software erfasst und strukturiert die Daten, speichert sie effizient, verarbeitet, analysiert und visualisiert sie in individuellen Dashboards. So haben Anwender alle relevanten Kennzahlen immer auf einen Blick. Die Softwareplattform dient damit als Entscheidungshilfe für strategische und operative Maßnahmen.

Intuitive Bedienung, individuell anpassbar

uControl ist die zuverlässige und intelligente Plattform für eine erfolgreiche Effizienzmessung von Fertigungsabläufen im Konkreten und den Überblick über Produktionsvorgänge im Ganzen. Die Software ist einfach integrierbar, flexibel erweiterbar und kann an das individuelle Corporate Design des Kunden angepasst werden. Die zuvor erfassten Daten können intuitiv, übersichtlich und leicht verständlich auf einem Dashboard zusammengefasst werden. Über passwortgeschützte, voreingestellte Profile erhalten Anwender am Desktop oder über mobile Endgeräte einen bequemen Zugriff auf ihre aufbereiteten Datenmengen. Die Lösung kann wahlweise in der Cloud ohne zusätzlichen Installationsaufwand oder On-Premise im eigenen Rechenzentrum betrieben werden.

Förderung für KMU

Aktuell bieten Bund und Länder spezielle Förderprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) an, um die Digitalisierung voranzutreiben. Eines der wichtigsten ist das Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“ vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). In dessen Modul „Investition in digitale Technologien” werden unter anderem Investitionen in Software und Hardware sowie in Projekte rund um datengetriebene Geschäftsmodelle, Cloud-Anwendungen, Big Data und Sensorik  gefördert.  Unternehmen können damit ganzheitlich digitalisieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Auf Länderebene haben u.a. Bayern, Thüringen, Nordrhein-Westfalen eigene Förderprogramme zur Umsetzung von Digitalisierungslösungen aufgelegt.

Für weitere Information zur uControl Plattform besuchen Sie auch www.ucontrol.de

Neue BAFA-Förderung für Energiemanagement-Software

Seit dem 01.01.2019 können Unternehmen für die Einführung von Energiemanagementsystemen wieder finanzielle Förderungen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen. Aufgrund der höheren Förderquote und der Anhebung des Förderhöchstbetrages sind die Konditionen des aktuellen Förderprogramms für Unternehmen deutlich attraktiver als die des vorangegangen. Juristische Basis bildet die Richtlinie „Energieeffizienz in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Förderfähig ist der Erwerb, die Installation und die Inbetriebnahme von Software-Lösungen zur Unterstützung für Energie- oder Umweltmanagementsysteme (UMS), die damit verbundene Einweisung und Schulung des Personals sowie die vollständigen externen Kosten zur Nutzung eines Cloud-Dienstes (Beihilferegelungen sind im Modul 3: „MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software” festgelegt). Die Förderhöhe beträgt maximal 10 Millionen Euro pro Investitionsvorhaben; die Förderquote bis zu 40% der förderfähigen Investitionskosten. Antragsberechtigt sind private und kommunale Unternehmen sowie freiberuflich Tätige und Contractoren; Grundprämisse ist jeweils eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland.

Die Energiemanagementsoftware „ITC PowerCommerce EnMS“ wurde nach der „Richtlinie für die Förderung von Energiemanagementsystemen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 20. Dezember 2016 als „förderfähiges Software-Produkt“ eingestuft und kann damit bezuschusst werden. Zu beachten sind die geltenden Voraussetzungen und Regelungen zur Antragstellung. Auf der Website www.online-enms.de werden Funktionen zur Steigerung der Energieeffizienz sowie Anwendungsfelder der ITC-Software aufgezeigt.

Weitere Informationen zu Fördervoraussetzungen und Antragstellung finden Sie hier.

Neue Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld

Seit 01. Januar 2019 ist die novellierte „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative“ (kurz: Kommunalrichtlinie) in Kraft. Damit gibt es gegenüber der alten Fassung neue strategische Förderschwerpunkte.

Gefördert wird unter anderem die Implementierung von Energiemanagementsystemen – und zwar mit einer Förderquote von 40% bzw. 65% bei finanzschwachen Kommunen. Zuwendungsfähig sind beispielsweise Ausgaben für die Erstzertifizierung nach ISO 50001, für Messtechnik (max. 10.000 €) sowie für Energiemanagementsoftware (maximal 5.000 €). Antragsberechtigt sind Kommunen (Städte, Gemeinde, Landkreise), kommunale Zusammenschlüsse, Kitas, (Hoch-)Schulen sowie Betriebe, Unternehmen und Organisationen mit einer kommunalen Beteiligung von mindestens 25% (zum Beispiel Stadtwerke).

Die Richtlinie schafft damit einen Anreiz, Einsparpotenziale vor allem in kommunalen Liegenschaften zu erschließen. Landesenergieagenturen schätzen, dass ca. 10% bis 20% der Energiekosten allein durch systematisches Energiemanagement eingespart werden können und das mit nicht- oder nur geringinvestiven Maßnahmen.

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